Der Harvard Business Manager widmet dem Modethema ein ganzes Heft – was davon zu halten ist, darüber hat Anselm Bilgri eine klare Meinung.

Ein Gespenst geht um in der Welt der Führungskräfte, wie alles Gute aus dieser Welt, kommt es aus Amerika. Es heißt mindfulness, zu Deutsch: Achtsamkeit. Dieser Begriff stammt aus dem Buddhismus und bezeichnet dort den achtsamen Umgang des „aufgewachten“ bzw. wie oft übersetzt wird „erleuchteten“ Menschen mit sich selbst, den Mitmenschen und seiner belebten und unbelebten Umwelt. Der amerikanische Molekularbiologe Jon Kabat-Zinn hat vor einiger Zeit auf der Basis der aus dem Buddhismus kommenden Zen-Meditation eine Methode zur stress Bewältigung entwickelt, die MBSR, „mindfulness based stress reduction“, „Stress reduzieren durch Achtsamkeitsübungen“.  Diese Methode hat es infolge der burn-out-Welle der vergangenen Jahre sogar zu einer Bezuschussung durch das deutsche Krankenkassensystem gebracht. Weiterlesen …

Praktische Tipps, wie Sie im Alltag abschalten und entspannen lernen.

Mit den Neujahrsvorsätzen ist es ja so eine Sache. Meistens haben sie nicht lange Bestand, denn wir neigen dazu, uns Dinge aufzuerlegen, die wir – rational – als notwendig erachten, die uns aber oft wenig Freude bereiten: Weniger essen, weniger trinken, weniger rauchen, mehr Sport betreiben und ähnliche Dinge. Wieso sollte es im neuen Jahr anders laufen als im alten? Und in den Jahren davor? Weiterlesen …

Anselm Bilgri meint, dass es nicht so wichtig ist, ob die Jungfrau den Gottessohn wirklich geboren hat, sondern dass man sich meditativ einlässt auf Gotteserfahrung. Das aber erfordert Einübung und Raum.

Weihnachten ist ein guter Anlass, um etwas grundsätzlicher über den Wert und Stellenwert von Religion in unserer und für unsere Gesellschaft nachzudenken. Das Jahr über leeren sich die Kirchen mehr und mehr, zu Weihnachten aber sind sie voll. Das kann nicht nur an sentimentalen Kindheitserinnerungen liegen, meine ich, und auch nicht an der Geschichte, die die Kirche zu Weihnachten verkündet. Denn rational betrachtet, kommt man bei dieser Geschichte, wie bei vielen anderen biblischen Erzählungen, nicht weiter, auch wenn die Kirche genau dies postuliert: der leibhaftige Gottessohn in Menschengestalt, jungfräulich empfangen und geboren – und vom Pfarrer als Puppe in die Christmette getragen. Wer glaubt das denn heute?

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Anselm Bilgri definiert drei Aspekte, die für Unternehmen von erheblicher Bedeutung sind.

Anselm Bilgri findet, dass der Begriff der Barmherzigkeit bei weitem nicht nur den Papst und die Kirchen etwas angeht. Unternehmen sollten sich diese Tugend durchaus auch zu Herzen nehmen. Denn dahinter steckt ein bestimmtes Menschenbild, das wertschätzt statt abstraft.

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